Aktuelles

Aus Eisenstadt

Feierliche Enthüllung der Georgi-Statue in St. Georgen

Projekt aus dem Bürgerbudget umgesetzt

Der Eisenstädter Stadtteil St. Georgen hat ein neues Wahrzeichen: Am Sonntag wurde die Georgi-Statue feierlich enthüllt. Die imposante Skulptur, die den Heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen zeigt, fand ihren Platz im Kreisverkehr von St. Georgen. Die Enthüllung wurde von zahlreichen Gästen und Anwohnern begleitet, die die Realisierung dieses lang gehegten Wunsches feierten.

Die Idee zur Statue entstand im Rahmen des Eisenstädter Bürgerbudgets. Die Bewohner von St. Georgen hatten sich dafür ausgesprochen, ein Denkmal des Namenspatrons zu errichten. Durch die Bereitstellung von 35.000 Euro aus dem Bürgerbudget konnte dieses ambitionierte Projekt umgesetzt werden.

Bürgermeister Thomas Steiner unterstrich die Bedeutung der Bürgerbeteiligung bei kommunalen Projekten: "Unsere Stadtpolitik ist darauf ausgerichtet, die Menschen aktiv einzubeziehen. Bürgerbeteiligung hat in unserer Stadt einen fixen Platz. Die Bürger wissen am besten, was ihrem Ortsteil guttut, und das Ergebnis spricht für sich. Die Georgi-Statue wird die Identität von St. Georgen nachhaltig prägen."

Ein Meisterwerk aus Sandstein

Die Statue wurde von Bildhauer Daniel Milanovics in Zusammenarbeit mit der Königsdorfer Firma Klaus Wedenig geschaffen. Gefertigt aus hochwertigem Bihacit-Sandstein, beeindruckt das Kunstwerk mit seinen Maßen von 1,80 x 1,80 x 0,6 Metern und einem Gewicht von rund zwei Tonnen. Stadtbezirksvorsteherin Adelheid Hahnekamp zeigte sich begeistert: "Das Denkmal ist ein beeindruckendes Symbol für unseren Stadtteil. Es verleiht St. Georgen nicht nur eine besondere optische Note, sondern steht auch für Zusammenhalt und Identität."